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    <title>Deutscher Schachbund e.V.</title>
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    <description>Aktuelle Nachrichten vom Deutschen Schachbund</description>
    <dc:language>de-de</dc:language>
    <dc:publisher>Deutscher Schachbund e.V.</dc:publisher>
    <dc:creator>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</dc:creator>
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    <title>Aus- und Fortbildung zum Nationalen Schiedsrichter</title>
    <description>In Fredersdorf vor den Toren Berlins findet im Juni der Aus- und Fortbildungslehrgang des Deutschen Schachbundes zum Nationalen Schiedsrichter statt. Die Organisation vor Ort übernimmt NSR Martin Sebastian, Mitglied des ortsansässigen Schachvereins.
Der Lehrgang richtet sich an Regionale Schiedsrichter mit zweijähriger Praxis in dieser Funktion und Nationale Schiedsrichter, die ihre fünf Jahre gültige Lizenz verlängern müssen.

Der Lehrgangsort ist von Berlin aus gut mit der S-Bahn zu erreichen. Die Fahrzeit vom Berliner Hauptbahnhof mit der alle 20 Minuten verkehrenden S-Bahn-Linie 5 beträgt 46 Minuten. Vom Fredersdorfer Bahnhof sind es dann noch etwa zwanzig Minuten Fußweg zum Hotel Flora (Foto).

Ausschreibung Fortbildung für NSR
Ausschreibung Ausbildung für RSR
Weitere Informationen
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    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>12.03.2010</pubDate>
  </item>

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    <title>Ernüchterung in Rijeka</title>
    <description>Trotz einer Niederlage in Runde Vier war Arkadij Naiditsch sehr gut dabei, musste heute aber gegen den Serben Bojan Vuckovic die zweite Niederlage hinnehmen. Mit einem guten Schluss-Spurt sollte aber bei 11 Runden noch was drin sein. Daniel Fridman remisierte heute gegen Markus Ragger. Der Österreicher scheint nach und nach gegen alle deutschen Topspieler gelost zu werden, erzielte aber auch drei Remis aus drei Partien gegen unsere Nationalspieler. Und seltsam wäre, wenn das auch dem Griechen Dimitrios Matrovasilis widerfahren würde, denn nach dem Fridman-Remis in Runde 4, trennte er sich heute von Jan Gustafsson mit dem gleichen Ergebnis. Georg Meier sammelt ebenfalls &quot;einen Halben&quot; ein und liegt mit 3,5 im erweiterten Verfolgerfeld, etwa gleichauf mit Rainer Buhmann. Bei den Frauen liegt Elli Pähtz zur Zeit auf Rang 49, Judith Fuchs auf 80, Keti Kachiani auf 101 und Sarah Hoolt auf 131.
Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften remisierte der Führende Igor Khenkin zum dritten Mal in Folge, war aber zeitweise am Rande einer Niederlage gegen Niclas Huschenbeth. Es folgen fünf Spieler mit je fünf Punkten, da Alexander Naumann und Falko Bindrich remisierten, aber Sebastian Bogner aufschließen konnte, durch seinen Sieg gegen Peter Meister. Zwei Runden sind noch zu spielen. Beide Turniere werden live im Internet übertragen (http://www.schach.de/ und http://www.schachwochebadliebenzell.de/). Zusätzlich wird bei Chessbase noch ein Audiokommentar von Klaus Bischoff angeboten, der in Bad Liebenzell vor Ort ist.</description>
    <author>Klaus-Jörg Lais &lt;presse@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>11.03.2010</pubDate>
  </item>

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    <title>Gebremst in Rijeka</title>
    <description>Trotz einer Niederlage in Runde Vier war Arkadij Naiditsch sehr gut dabei, musste heute aber gegen den Serben Bojan Vuckovic die zweite Niederlage hinnehmen. Mit einem guten Schluss-Spurt sollte aber bei 11 Runden noch was drin sein. Daniel Fridman remisierte heute gegen Markus Ragger. Der Österreicher scheint nach und nach gegen alle deutschen Topspieler gelost zu werden, erzielte aber auch drei Remis aus drei Partien gegen unsere Nationalspieler. Und seltsam wäre, wenn das auch dem Griechen Dimitrios Matrovasilis widerfahren würde, denn nach dem Fridman-Remis in Runde 4, trennte er sich heute von Jan Gustafsson mit dem gleichen Ergebnis. Georg Meier sammelt ebenfalls &quot;einen Halben&quot; ein und liegt mit 3,5 im erweiterten Verfolgerfeld, etwa gleichauf mit Rainer Buhmann. Bei den Frauen liegt Elli Pähtz zur Zeit auf Rang 49, Judith Fuchs auf 80, Keti Kachiani auf 101 und Sarah Hoolt auf 131.
Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften remisierte der Führende Igor Khenkin zum dritten Mal in Folge, war aber zeitweise am Rande einer Niederlage gegen Niclas Huschenbeth. Es folgen fünf Spieler mit je fünf Punkten, da Alexander Naumann und Falko Bindrich remisierten, aber Sebastian Bogner aufschließen konnte, durch seinen Sieg gegen Peter Meister. Zwei Runden sind noch zu spielen. Beide Turniere werden live im Internet übertragen (http://www.schach.de/ und http://www.schachwochebadliebenzell.de/ - 
http://www.eurorijeka2010.com/home). Zusätzlich wird bei Chessbase noch ein Audiokommentar von Klaus Bischoff angeboten, der in Bad Liebenzell vor Ort ist.</description>
    <author>Klaus-Jörg Lais &lt;presse@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>11.03.2010</pubDate>
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    <title>Lehrgang zum Erwerb des Schulschachpatents</title>
    <description>Die Schachjugend Schleswig-Holstein richtet in Kooperation mit der Deutschen Schulschachstiftung und der Deutschen Schachjugend am 29./30. Mai 2010 in Bad Segeberg einen Lehrgang zum Erwerb des Schulschachpatens durch. Gerichtet ist der Lehrgang an alle Leiter von Schulschach-AG und die, die es werden wollen. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 EUR. Meldeschluß ist der 3. Mai.

Ausschreibung
</description>
    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>11.03.2010</pubDate>
  </item>

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    <title>Auf die Technik kommt es an</title>
    <description>Alexander Naumann beendete seine Partie heute mit zwei Minuten mehr auf der Uhr, als zu dem Zeitpunkt, als die Partie begann. Auch FM Gerhard Fahnenschmidt brachte dieses Kunststück meiner Erinnerung nach 2007 bei der Senioreneuropameisterschaft in Hockenheim fertig, während sein Gegner nicht nur keine Bedenkzeit mehr hatte, sondern auch noch Matt stand. Allerdings reden wir bei Igor Khenkin gegen Naumann nicht von einer ganzen Partie. Nur von sieben Zügen. Nach dem achten Weißzug folgte der Friedensschluss. Davon mag man halten, was man will. Aber es gab den Verfolgern Gelegenheit, zum Spitzenreiter aufzuschließen. Bevor gespielt wurde (also auf den restlichen 21 Brettern), gab es eine Gedenkminute für Helmut Nöttger. Ralph Alt informierte die Teilnehmer über den Tod des bekannten Schachfunktionärs (wir berichteten) und unterstrich seine Leistungen für den DSB. Ausgerechnet heute versagte der Kamera-Akku Ihres Berichterstatters und so gibt es neben den wenigen Zeilen aus 'Zeitnotgründen' leider keine aktuellen Fotos vom Spieltag.</description>
    <author>Klaus-Jörg Lais &lt;presse@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>10.03.2010</pubDate>
  </item>

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    <title>Schulschach-Workshop in Dortmund</title>
    <description>Die Deutsche Schachjugend und die Deutsche Schulschachstiftung laden am 1./2. Mai 2010 zu einem Workshop &quot;Schachschulen in Deutschland&quot; nach Dortmund ein.

Wir möchten den kommerziellen und halbkommerziellen Schachschulen in Deutschland
eine Plattform bieten, sich vorzustellen, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich
mit der DSJ, dem Schulschachbereich der DSJ und der Deutschen Schulschachstiftung
auszutauschen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 25 €. Kosten für Unterkunft und Verpflegung übernimmt die DSJ. Fahrtkosten werden bis zu einer Höhe von 50 € übernommen. Meldeschluß ist der 15. April.

Ausschreibung

Kirsten Siebarth, DSJ-Schulschachreferentin
Walter Rädler, Vorsitzender Deutsche Schulschachstiftung
</description>
    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>10.03.2010</pubDate>
  </item>

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    <title>Die DSAM biegt auf die Zielgerade ein</title>
    <description>Zwei mal sechs mal sechs Kandidaten suchen wir noch für das große Finale der Deutschen Schachamateurmeisterschaft (DSAM). Wenn Sie sich einen Deutschen Meistertitel erspielen wollen, bleibt Ihnen also
Gelegenheit 1: Kommen Sie am Wochenende nach Aalen! Ein paar wenige Plätze sind noch frei, aber wir können Ihnen am Spielort RAMADA-Hotel keine Übernachtung mehr anbieten. Das Hotel ist ausgebucht. Aber in Aalen gibt es auch jede Menge anderer schöner Möglichkeiten. Informieren Sie sich beispielsweise unter http://www.schwaebische-ostalb.de/aalen/index.asp und schreiben Sie eine formlose Ankündigung an breitenschach@schachbund.de , wenn Sie nicht ohnehin schon in der Meldeliste stehen.
Gelegenheit 2: Das sechste und letzte Vorturnier der Serie 2009/2010 in Magdeburg. Vom 16. bis 18. April 2010 ermitteln wir die letzten Finalisten für Halle an der Saale (13.-15. Mai). Übrigens können Sie jetzt nochmal kräftig sparen, wenn Sie die Voranmelderabatte nutzen wollen. Noch bis zum 21. März gilt die Voranmeldefrist. Anmelden kann man sich wie immer online unter http://www.ramada-cup.de/
Ramada-Cup. Wir machen Meister.</description>
    <author>Klaus-Jörg Lais &lt;presse@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>09.03.2010</pubDate>
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    <title>Neues aus Rijeka und Bad Liebenzell</title>
    <description>Der Anfang in Bad Liebenzell verhieß nichts Gutes. Nicht mal 30 Minuten und genau zehn Züge brauchten die beiden jungen deutschen Großmeister Falko Bindrich und Sebastian Bogner, um Remis zu vereinbaren. Szenenwechsel zu Brett Eins: Die 13 Züge bis zu Da5+ brachten die beiden an Brett Eins spielenden Leonid Milov und Igor Khenkin in rekordverdächtigen 2 Minuten aufs Brett. Noch ein Kurzremis? Nein! Beide legten sich eine Zeitlang mächtig ins Zeug. Zwar endete auch diese Partie Remis, aber mit ner netten Position zum Ende - einem Triplebauern Khenkins auf der f-Linie. Während ganz hinten schnell Entscheidungen fielen. Joshua Hager und Ralf Schöne lieferten sich ein völlig phantasieloses Duell und endeten nach 19 Zügen im Turmendspiel bei je acht Bauern. Dr. Christan Vogel aus Saarbrücken, ohnehin mit bisher null Punkten am letzten Brett startend, musste sich nach nur 13 Zügen Alexander Raykhman geschlagen geben. Ganz besonders stark spielt hier der 17-jährige Andreas Strunski. Hielt man seinen Start mit 3 aus 4 noch für mutiges Spiel, kombiniert mit der ein oder anderen richtigen Entscheidung, gewann der für Stuttgart spielende FM heute auch gegen Frank Zeller nach einem rasanten Spielverlauf.</description>
    <author>Klaus-Jörg Lais &lt;presse@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>09.03.2010</pubDate>
  </item>

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    <title>Wissenschaftspreis &quot;Schach&quot; der Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar</title>
    <description>Zum dritten Mal lobt die Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar einen Preis für die beste wissenschaftliche Arbeit zum Thema &quot;Schach in der Wissenschaft&quot; aus. 2007 und 2009 ging der Preis an Arbeiten aus der Psychologie, an den Österreicher Roland Grabner für seine Dissertation zum Thema &quot;Expertise und Intelligenz bei Schachspielern&quot; und an den Serben Merim Bilalic für seine Arbeiten zum &quot;Einstellungseffekt&quot;. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.
</description>
    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>09.03.2010</pubDate>
  </item>

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    <title>Der Deutsche Schachbund trauert um Helmut Nöttger</title>
    <description>Am 3. März 2010 ist das DSB-Ehrenmitglied Helmut Nöttger im Alter von 86 Jahren verstorben. Mit ihm verliert der DSB einen seiner profiliertesten Funktionsträger. 
Helmut Nöttger hat in seiner Präsidiumszeit als Turnierleiter von 1971 bis 1991 das Spielgeschehen in Deutschland geprägt. Der nationale Spielbetrieb, die Gründung der einteiligen Bundesliga und die Schiedsrichterausbildung wurden von ihm wesentlich vorangetrieben. Er hat sich immer dafür eingesetzt, den Spielbetrieb als Kernaufgabe des DSB und seiner Landesverbände zu betrachten. In Anerkennung seiner Leistung wurde er nach seinem Ausscheiden aus dem Präsidium zum Ehrenmitglied des Deutschen Schachbundes ernannt.
Ich hatte das Glück gehabt, mit ihm seit 1976 im Präsidium zusammenzuarbeiten und auch von ihm zum Schiedsrichter ausgebildet zu werden. Dabei habe ich erlebt, mit welchem Vergnügen er an der Turnierordnung gearbeitet hat und als Schiedsrichter tätig war. Es war ein Genuss, abends am Biertisch seinen zahlreichen  Anekdoten und Geschichten aus seiner Praxis zuzuhören. Er war in jeder Beziehung ein Vorbild für alle DSB-Funktionsträger.
Horst Metzing
Lesen Sie hier mehr über Helmut Nöttger. Erschienen im &quot;Schach-Magazin 64&quot; im Mai 2008.

</description>
    <author>Klaus-Jörg Lais &lt;presse@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>08.03.2010</pubDate>
  </item>

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    <title>Hessische Meister: Sfr. Schöneck und Lili Toth</title>
    <description>Neuer Hessischer Blitzmannschaftsmeister 2010 sind die Sfr. Schöneck. Sie konnten sich bei dem vom SK Langen ausgerichteten Turnier mit 39:1 Mannschaftspunkten durchsetzen. Auf den Plätzen folgten die VSG Offenbach und die Sfr. Neuberg 2.

Tabelle

Neue Frauenhessenmeisterin 2010 wurde WIM Lili Toth (SK Königsjäger Hungen) vor Astrid Fröhlich-Dill (SV 1920 Hofheim) und Irina Donchenko (SK 1858 Gießen).

Bericht und Tabellen

Andreas Filmann

</description>
    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>08.03.2010</pubDate>
  </item>

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    <title>Keine Zeit für Strategie-Quickies</title>
    <description>Abends, wenn die Partien zu Ende sind und die Spieler beim Abendessen sitzen, kann man sie wieder hören, die Wortfetzen. &quot;Da hätt' ich besser Turm-a-1 gespielt&quot; ... &quot;Zwischenschach gegeben&quot;... &quot;wegen Zeitnot abgewickelt&quot; ... &quot;ins Dauerschach entkommen&quot; ... &quot;von der Eröffnung überrascht&quot;. Früher sagten wir in solchen Fällen immer: &quot;Er spricht ein schönes Schach&quot; und meinten aber dann doch eher die bissigen Kommentare während mancher Blitzpartie. Aber Schach kann durchaus zu Wortneuschöpfungen führen. Man muss nur die Experten fragen. www.wortwarte.de ist eine Internetseite, die sich nur mit Wortneuschöpfungen beschäftigt, wie beispielsweise den &quot;Bahnruinator&quot;. Sehr hübsch finde ich persönlich auch die &quot;Optimierungszüchtung&quot; oder den &quot;Fummelfaktor&quot;. Selbstverständlich muss das auch einer Schachprüfung unterzogen werden. Die ergab dann eine hübsche Reihe von Begriffen, von denen ich zum Teil gar nicht wusste, dass sie im Zusammenhang mit Schach genannt wurden. Dass der &quot;Zickenkrieg&quot; mal im Zusammenhang mit Kosteniuk und Pähtz auftauchte war noch in Erinnerung. Aber wie verhält es sich mit dem &quot;Strategie-Quickie&quot;, dem &quot;Braingames-Champion&quot; und dem &quot;Lernkompetenztraining&quot;, dass sich auf das Schulschach bezog?</description>
    <author>Klaus-Jörg Lais &lt;presse@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>08.03.2010</pubDate>
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    <title>Norddeutsche Blitzmannschaftsmeisterschaft</title>
    <description>Die Schachfreunde Berlin gewannen am gestrigen Sonntag im Bremer Bürgerhaus Mahndorf die 31. Norddeutsche Blitzmannschaftsmeisterschaft. Der Erfolg der favorisierten Schachfreunde war nie gefährdet - und das trotz einer &quot;spektakulären&quot; 0:4-Niederlage gegen den späteren Dritten TSG Oberschöneweide. Die Überziehung der Mittagspause ging für den neuen Norddeutschen Meister nach hinten los. Bei verbliebenen 15-20 Sekunden war gegen die TSG nichts mehr zu retten.

Die Schachfreunde Berlin spielten mit IM Lars Thiede (17 aus 26, v.l.n.r. im Foto), IM Ilja Schneider (21½), IM Stephan Berndt (21) und Dennes Abel (22). Titelverteidiger König Tegel war nicht am Start. Die Nordberliner sagten am Tag zuvor ab.
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    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>08.03.2010</pubDate>
  </item>

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    <title>Rijeka 2010</title>
    <description>Die Europameisterschaften 2010 im kroatischen Rijeka an der &quot;Kvarner-Bucht&quot; starteten am gestrigen Samstag mit 24 (!!) deutschen Startern in der Männer-Sektion und weiteren vier Frauen mit dem schwarz-rot-goldenen Fähnchen in der Starterliste. Unter ihnen am höchsten gesetzt ist Arkadij Naiditsch auf Listenplatz 11 und zusammen mit Georg Meier (27), Daniel Fridman (41) und Jan Gustafsson (45) haben wir die Stützen der deutschen Nationalmannschaft vor Ort. Zwei weitere aus dem A-Team der Dresdner Mannschaft 2008 spielen bei der Deutschen Meisterschaft in Bad Liebenzell, nämlich Igor Khenkin und David Baramidze. In Kroatien versucht sich auch ein sonst regelmäßiger Besucher der DEM, Rainer Buhmann. Elisabeth Pähtz ist bei den Damen auf 12, Ketino Kachiani-Gersinska auf 50 gesetzt. Neben Sarah Hoolt spielt auch Judith Fuchs dort. Im Vergleich zu Dresden fehlen hier Melanie Ohme und Marta Michna. Die EM ist ein wichtiger Leistungstest und eine gute Möglichkeit für Bundestrainer Uwe Bönsch, die Entwicklung hinsichtlich der kommenden Olympiade in Khanty-Mansisk einzuschätzen.
In Runde 1 gewannen Naiditsch, Fridman, Gustafsson, Pähtz und Kachiani - Meier, Buhmann, Fuchs und Hoolt remisierten. Kein schlechter Auftakt für eine Europameisterschaft! Der geneigte Zuschauer kann auch heute wieder zwischen beiden Ereignissen im Internet &quot;switchen&quot;, bzw. den Livekommentar von Klaus Bischoff zu beiden Ereignissen bei Chessbase hören, während der deutsche GM in Bad Liebenzell weilt. Zur Einstimmung empfehlen wir die schier unglaubliche Partie Doric-Naiditsch, die man hier nachspielen kann. (Viewer).
(Bild: Arkadij Naiditsch - behält den Überblick)</description>
    <author>Klaus-Jörg Lais &lt;presse@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>07.03.2010</pubDate>
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    <title>Zu hoch gepokert</title>
    <description>Na gut, es ist kein wirklich durchschlagendes Argument. Aber Überfälle auf Schachturniere wegen des riesigen Preisfonds, den man zu erbeuten erwartet, sind äußerst selten. Vielleicht käme jemand mal auf die Idee, beim WM-Kampf die Million zu klemmen. Aber wir erwarten in der Regel keine bewaffneten Horden, die über die Schachtische zum Schatzmeister hechten. Obwohl, ist ja noch nicht vorbei hier. Und wo wir grad beim Smalltalk sind: Bernd Vökler, der Bundesnachwuchstrainer und Vorqualifizierte für diese Deutsche Meisterschaft, ist Vater geworden. Annabell heißt das kleine &quot;Würmchen&quot; und ist eine verdammt gute Ausrede, hier nicht anzutreten. Herzlichen Glückwunsch! Zurück zum Spocht.  
Während sich in Rijeka Naiditsch, Meier, Gustafsson und Fridman sehr gut in Szene setzen, macht sich ihr National-Mannschaftskollege Igor Khenkin auf, seinen ersten Deutschen Meister-Titel zu gewinnen. Heute wurde Igor mit Raj Tischbierek der Großmeisterkollege und Zeitschriftenherausgeber zugelost. Im Mittelspiel bot der Berliner einen Bauern an, der nach Meinung im Kommentatorenraum kaum zu nehmen war. Doch Khenkin biss zu und bewies in der Folge die richtige und weitreichende Berechnung. Die Kiebitze erwartete aber noch ein spannendes Endspiel, bis Khenkin seinen dritten Punkt aus drei Partien erspielt hatte.</description>
    <author>Klaus-Jörg Lais &lt;presse@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>07.03.2010</pubDate>
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    <title>Bad Liebenzell schneit ein</title>
    <description>Die Deutsche Meisterschaft, startend Anfang März, findet gleichwohl im Winter statt. Gute sechs Stunden nach Beendigung der ersten Runde, schneite die nördliche Schwarzwaldstadt langsam ein und heute morgen lag alles in weißem Puder eingedeckt. Immerhin rund 9.000 Einwohner zählt der Ort - mit seinen sechs Stadtteilen. Das garantiert einen Supermarkt und die üblichen Einkaufsmöglichkeiten eine Kurstadt, lässt aber nicht eben die Zerstreuungsmöglichkeiten einer Großstadt zu. Ob es im Laufe der Woche bei dem ein oder anderen zum berüchtigten &quot;Lagerkoller&quot; kommt, wird sich zeigen. Auf die sportliche Leistung auf den Brettern sollte das aber keine Einwirkung haben. In der ersten Runde gewannen meist die Favoriten, wie im Schweizer System gewohnt. Ausnahmen bestätigen die Regel. Dr. Wolfram Heinig beispielsweise, besiegte mit den weißen Steinen Michael Prusikin. In einer vor allem positionell spannenden Partie fand der Zehlendorfer Fidemeister eine Abwicklung ins Turmendspiel, die ihm dauerhaft einen Mehrbauern garantierte. David Baramidze hatte ebenfalls Schwierigkeiten mit Schwarz und remisierte gegen Ulrich Schulze ebenso wie Sebastian Siebrecht gegen Ralf Schöne. Der Setzlistenerste Igor Khenkin gewann aus einer französischen Eröffnung heraus gegen den Saarländer Herbert Bastian in nur 21 Zügen.
Die Bretter 1-8 der zweiten Runde:Khenkin,Igor-Meister,PeterFiebig,Thomas-Milov,LeonidFigura,Atila-Bindrich,FalkoHuschenbeth,Niclas-Naumann,AlexanderBogner,Sebastian-Strunski,AndreasHeimann,Andreas-Kummerow,HeikoTabatt,Hendrik-Tischbierek,RajRöhl,Rainer-Zeller,Frank
http://www.schachwochebadliebenzell.de/</description>
    <author>Klaus-Jörg Lais &lt;presse@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>06.03.2010</pubDate>
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    <title>Schach im Schwarzwald</title>
    <description>Viel fehlt eigentlich nicht mehr - und doch sind Deutsche Meisterschaften wie alles, was man über Jahre hinweg in gleicher Form betreibt, verbesserungswürdig. Manche Dinge sollen besser werden, in dem man ihnen weitere Einzelheiten hinzu addiert, anderes verbessert sich durch das Weglassen. So steht für die DEM weiterhin die exemplarische Diskussion, ein Open hinzu zu nehmen oder sie sportlich attraktiver für die Spitzenkräfte zu gestalten. Beispielsweise durch einen höheren Preisfonds oder eine sogenannte Königsgruppe, in der den stärksten deutschen Schachkräften entsprechende Gegnerschaft garantiert wird. Beides ist gut gemeint, verhilft aber der Randsportart Schach leider nicht zu entsprechender Attraktivität, um sie zu vermarkten. Dabei kann man auf die Rahmenbedingungen stolz sein. Ein wunderschöner Spielsaal, eine Kurstadt, eine funktionierende Internetübertragung, Live-Kommentar, Berichterstattung im Internet und schließlich ein Verein, der sich rührend um die Teilnehmer kümmert. Trotzdem finden nur rund 50 Schachspielerinnen und Spieler in das Begleitturnier. Bei Chessbase, wo das Turnier ebenfalls übertragen wird, steigt die Zahl der Kiebitze gerade in den vierstelligen Bereich.</description>
    <author>Klaus-Jörg Lais &lt;presse@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>06.03.2010</pubDate>
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    <title>Bundesinnenministerium setzt Antidopingmaßnahmen auch im Schach durch</title>
    <description>Wie den Medien zu entnehmen ist, muss der DSB einen Teil seiner Bundesförderung für das Jahr 2008 zurückzahlen, weil er den NADA Code nicht fristgerecht komplett umgesetzt hat. Es war nicht ausreichend, nur eine Absprache mit der NADA zu treffen, entsprechend rechtlich abgesicherte Dopingkontrollen erst ab 2009 durchzuführen. Obwohl auch das Bundesinnenministerium anerkennt, dass der Schachsport nicht zu den dopinganfälligen Sportarten zählt, wird vom DSB die Teilnahme am Dopingkontrollsystem gefordert. Unser Bundeskongress hat im letzten Jahr entsprechende Satzungsänderungen vorgenommen, das Präsidium hat eine Anti-Doping-Ordnung beschlossen und erste Dopingkontrollen wurden bei der Deutschen Einzelmeisterschaft 2009 in Saarbrücken durchgeführt. Das Präsidium geht daher davon aus, dass jetzt alle notwendigen Maßnahmen getroffen wurden, damit der DSB ab 2009 zu den Sportverbänden gehört, die ihre Pflichten zur Dopingbekämpfung im vollen Umfang erfüllt haben.

Berlin, den 5. März 2010

Robert K. Frh. von Weizsäcker, Präsident
Horst Metzing, Sportdirektor

Medienberichte (Beispiele): FAZ - Sanktionen gegen Sportverbände, Jens Weinreich: Die 19 säumigen Verbände, Deutscher Bundestag, Der Spiegel 
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    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>05.03.2010</pubDate>
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    <title>Start in Bad Liebenzell</title>
    <description>Heute beginnt die Deutsche Meisterschaft in Bad Liebenzell. Nach der Anreise und Begrüßung durch Bundesturnierdirektor Ralph Alt gestern abend, wurde die erste Runde ausgelost. Absagen musste IM Ulf von Hermann (König Tegel), für ihn rückt FM Hans-Elmar Schwing aus Dreisamtal nach. 
Alle Bretter der DEM werden live übertragen. Zusätzlich kommentiert Klaus Bischoff vor Ort das Geschehen, auch im Internet zu hören via Chessbase.
Die ersten acht Bretter in der Paarungsliste zur ersten Runde:
1 IM Bastian, Herbert - GM Khenkin, Igor2 IM Milov, Leonid - Lubbe, Nikolas3 FM Heinig, Dr. Wolfram- GM Prusikin, Michael4 GM Naumann, Alexand - FM Vatter, Hans-Joachim5 IM Schulze, Ulrich - GM Baramidze, David6 GM Bindrich, Falko - Raykhman, Alexander7 FM Namyslo, Holger - GM Bogner, Sebastian8 GM Siebrecht, Sebastia- IM Schöne, Ralf
http://www.schachwochebadliebenzell.de/

Foto: Igor Khenkin - beim Porzellancup 2010 in Dresden</description>
    <author>Klaus-Jörg Lais &lt;presse@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>05.03.2010</pubDate>
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    <title>† Dieter Mohrlok</title>
    <description>Am vergangenen Dienstagabend erlag der langjährige Nationalspieler und Fernschach-Großmeister, Dieter Mohrlok, im Alter von 71 Jahren einem schweren Krebsleiden. Mohrlok gehörte mehr als zwanzig Jahre bis weit in die 1970er Jahre zu den stärksten Schachspielern in der Bundesrepublik. In dieser Zeit vertrat er unser Land auf mehreren Schacholympiaden und anderen Team-Wettkämpfen. 
Seit 1969 trug Mohrlok den Titel Internationaler Meister.

Auch im Fernschach brachte er es zu hohen Ehren. 1992 gewann er die 31. Europameisterschaft nach siebenjähriger Dauer. Für seine Erfolge verlieh ihm die ICCF 1986 den Titel Internationaler Fernschachmeister und 1999 Fernschach-Großmeister.

Sein Stuttgarter Weggefährte Hartmut Schmid, kannte den Verstorbenen als einen &quot;fleißigen Arbeiter&quot; in der Eröffnungstheorie und bezeichnete sein Spiel als &quot;gradlinig, exakt und schnörkellos&quot;. Schmid kannte Mohrlok seit 1955.

Foto (Frank Hoppe): Dieter Mohrlok bei der Deutschen Senioren-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände am 4. September 2008 in Berlin-Spandau
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    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>05.03.2010</pubDate>
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    <title>Deutsches Seniorenderby</title>
    <description>Das Deutsche Senioren-Derby 2010 vom 8. - 11. April in Wesel-Undeloh hat mit 57 Teilnehmern eine neue Rekordteilnehmerzahl. Erfreulich ist, dass gerade aus den am  weitest entfernten Bundesländern viele Teilnehmer kommen. So sind aus Bayern 9, aus Sachsen 8 dabei und natürlich hält der mitgliederstärkste Verband Nordrhein-Westfalen mit 15 Teilnehmern die Spitze. Leider nicht vertreten sind die Verbände Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Saarland. Gespielt werden vom 8. bis 10. April pro Tag zwei Partien und am letzten Tag, dem 11. April vormittags eine Partie. Das Turnier endet mit einer gemeinsamen Kaffeetafel und der Siegerehrung am 11. April nachmittags. Ein Teilnehmer aus Hamburg meldete sich an und wurde darauf aufmerksam gemacht, dass er mit Jahrgang 1948 leider nicht mitspielen dürfe. &quot;Das sei ihm bekannt&quot;, er habe vor zwei Jahren ja selbst mitgespielt und es hätte ihm solchen Spaß gemacht, dass er diesmal die Tage als Zuschauer erleben möchte.

Klaus Gohde

Foto (Harald Fietz): Warum der Hamburger Schachfreund auf einmal zu alt für dieses Turnier ist und was FM Bodo Schmidt mit dem Derby zu tun hat, erfahren Sie auf der nächsten Seite.
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    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>04.03.2010</pubDate>
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    <title>Mädchenschachpatent in Neumünster</title>
    <description>Im vergangenen Jahr wurde die Kleinfamilie der Schachpatente der DSJ (Schulschach- und Kinderschachpatent) um das Patent Mädchenschach erweitert. Gleich beim Start meldeten sich bei einem für 20 Personen geplanten Seminar 40 Teilnehmer an.
Die fuhren zufrieden nach Hause und gaben dort Bericht. So wundert es nicht, dass in diesem Jahr schon zwei Mädchenschachpatentlehrseminare angeboten werden, in Neumünster und Forchheim.
Das erste findet vom 16. - 18. April in Neumünster statt - siehe Ausschreibung.
Wer sich also bisher wunderte, warum er Mädchen in seinem Verein nicht halten oder sogar schon gar nicht gewinnen konnte, der sollte diesen Termin nicht verpassen und zum Patentseminar kommen.
Anmeldetermin ist der 1. April 2010 bei der DSJ in Berlin.

Jörg Schulz

Foto: Guillermo Ossa
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    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>04.03.2010</pubDate>
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    <title>5.000 Euro zu gewinnen - durch Talentförderung!</title>
    <description>Auch nach der Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank im Mai 2009 bleibt dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) der Preis &quot;Grünes Band für vorbildliche Talentförderung im Verein&quot; erhalten. Mit ihm werden seit 1987 (die Commerzbank nennt neuerdings sogar 1986) Sportvereine ausgezeichnet, die sich um die Entwicklung des Nachwuchses besonders verdient gemacht haben. 1.446 Vereine wurden so seit über 20 Jahren ausgezeichnet, erst mit 10.000 DM, später mit 5.000 EUR. Rund 7,5 Millionen Euro flossen in die Jugendabteilungen der Sportvereine.

22 Schachvereine durften sich seit 1987 über den Geldregen freuen. 1991 gab es sogar gleich zwei Vereine, die je 10.000 DM erhielten. Die Dresdner Bank setzte in dem Jahr zusätzliche Preise aus, um die Vereine in den fünf neuen Bundesländern zu unterstützen. 2008 kam dafür kein Schachverein in den Genuß der Prämie. Für 2009 konnte ich trotz intensiver Internetrecherche keine Gewinner finden.

Die Bewerbungsfrist bei der Deutschen Schachjugend (DSJ) endet am 31. März. Eine Jury aus Experten der DSJ trifft eine Vorauswahl und schlägt dem DOSB bs zu drei Kandidaten vor. Näheres dazu gibt es in der Ausschreibung und auf den DOSB-Seiten,

Bisherige Gewinner des Grünen Bandes: 
1987 SC Christophorusschule Altensteig1988 SC Diogenes Hamburg1989 Schachfreunde Neukölln 031990 Hamburger Schachklub von 18301991 Karlsruher Schachfreunde 1853 und Postsportverein Dresden1992 SC Turm Winterbach1993 Schachfreunde Dortmund-Brackel 301994 SC Meerbauer MPS '90 Kiel1995 Königsspringer Hamburg Schachclub von 19841996 SV Empor Erfurt1997 Delmenhorster SK von 19311998 SK König Tegel 19491999 SC Leipzig-Gohlis2000 Schachfreunde Hettstedt2001 SV Glück auf Rüdersdorf2002 SC Tamm 742003 SG Blau-Weiß Stadtilm2004 SV Stuttgart-Wolfbusch 19562005 SC Leipzig-Gohlis2006 USV TU Dresden2007 Schachfreunde Dortmund-Brackel 302008 -
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    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>03.03.2010</pubDate>
  </item>

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    <title>Lehrgang zur Talentförderung der Landesverbände</title>
    <description>TASI 2010 oder auch Talentsichtung 2010 - so nennt sich der Lehrgang zur Talentförderung der Landesverbände in Zusammenarbeit mit dem DSB und der DSJ in der Kurzform.
Vom 21. - 25. April sind Kaderspieler des DSB und der Landesverbände (Jahrgänge 1997 - 2002) nach Güntersberge im Harz eingeladen, sich unter Anleitung fachkundiger und bekannter Trainer nach dem Rahmentrainingsplan des DSB fortzubilden und nach diesem Lehrgang Aufnahme in den Bundeskader zu finden.

Das Training findet im Kinder- und Jugenderholungszentrum (KiEZ) statt. Zum gleichen Zeitpunkt weilt auch die sogenannte Prinzengruppe des DSB im KiEZ und trainiert dort mit GM Artur Jussupow.

Ausschreibung als PDF

Foto: Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler, der mit GM Thomas Pähtz, Bernd Laubsch, Heinz Rätsch und Daniel Wanzek die Ausbildung durchführen wird.
</description>
    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>03.03.2010</pubDate>
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    <title>10. Offene Deutsche Familienmeisterschaft</title>
    <description>Am 17. Juli 2010 findet in Dresden die 10. Offene Deutsche Familienmeisterschaft statt. Veranstalter ist der Deutsche Schachbund, Ausrichter der ZMD Schachfestival Dresden e.V. Gespielt werden 7 Runden Schweizer System mit je 15 Minuten Bedenkzeit je Spieler/Partie. Eine Mannschaft besteht aus zwei Stamm- und maximal einem Ersatzspieler, die miteinander verwandt sein müssen.
</description>
    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>02.03.2010</pubDate>
  </item>

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    <title>Deutsch-Russischer Jugendaustausch</title>
    <description>Vom 9. bis 16. Februar wurde das Jugendgästehaus Central im Berliner Stadtteil Wilmersdorf Treffpunkt Jugendlicher aus Russland und Deutschland.</description>
    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>02.03.2010</pubDate>
  </item>

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    <title>Die DEM- live und kommentiert</title>
    <description>Am Donnerstag reisen die Teilnehmer zur 81. Deutschen Meisterschaft nach Bad Liebenzell an. Unter ihnen nicht nur die Spieler und Offiziellen des Deutschen Schachbundes, sondern auch Großmeister Klaus Bischoff, der vielen von Ihnen als Spieler und Kommentator von hochklassigen Schachpartien bekannt ist - wie beispielsweise bei der Schacholympiade 2008, der Euro 2007 oder alljährlich in Dortmund. Der Vorjahresdritte, dem zur Komplettierung des &quot;Dreisprungs&quot; nach vier (!) Schnellschach- und elf (!!) deutschen Blitztiteln noch der Meistertitel im Turnierschach fehlt, wechselte kurz vor der Anreise das Lager. In diesem Fach ist der Wahlfrankfurter allerdings schon lange Meister. Das beweist er wieder mal zur Deutschen Meisterschaft vom 5.-13. März.


  Die Spiele werden nicht nur im Internet übertragen und bei Chessbase auf &quot;Schach.de&quot; live von Bischoff kommentiert, sondern natürlich auch vor Ort. Damit kommen Zuschauer der DEM, die das Turnier vor Ort besuchen, gleich doppelt in den Genuss der Meisterschafts-Partien: In Turnieratmosphäre die DEM genießen und sich von Klaus Bischoff die Ideen erläutern lassen, die hinter den Zügen stecken. Und wenn Sie selbst noch Schach spielen wollen, nehmen Sie einfach an den Rahmenturnieren der Schachwoche in Bad Liebenzell teil. Auf geht's!

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    <author>Klaus-Jörg Lais &lt;presse@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>02.03.2010</pubDate>
  </item>

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    <title>Newsletter des Deutschen Fernschachbundes</title>
    <description>Wen der Desktop-Hintergrund seines Computers oder das Hintergrundbild seines Handys mittlerweile anödet, hat jetzt die Chance das Aussehen seines elektronischen Lieblings etwas aufzufrischen. Der Deutsche Fernschachbund bietet auf seiner Website diverse Motive zur Verschönerung an: Wallpaper, Handy-Logos (sh. Bild) und Icons. Also schnell ans Werk und die hübschen Bilder herunterladen. Damit der Desktop bald in einem neuen Glanz erstrahlt!
</description>
    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>02.03.2010</pubDate>
  </item>

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    <title>Deutschland-Cup 2010</title>
    <description>Liebe Schachfreunde,

es ist wieder soweit!
In diesem Jahr folgt vom 3. - 9. Oktober 2010 eine Neuauflage des Deutschland-Cups.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an den ersten Deutschland-Cup, der im Rahmen der Schach-Olympiade in Dresden stattfand. Mit ca. 10.000 Teilnehmern bei den Qualifikationsturnieren und über 800 Teilnehmern beim Finale in Dresden an den Brettern der Schach-Olympiade, war es die größte Schach-Sportveranstaltung auf deutschem Boden und in der olympischen Schachgeschichte.
</description>
    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>01.03.2010</pubDate>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.schachbund.de/index.html?nwaction=shownews&amp;nwmode=archiv&amp;newsmonth=201002#1267378692">
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    <title>11. DESC Mannschaftsopen 2010</title>
    <description>Am 1. April 2010 beginnt das elfte Mannschaftsopen des DESC. Der DESC möchte mit diesem Turnier allen Schachfreunden in Vereinen, Arbeitsgemeinschaften und freien Gruppen einen Einstieg ins E-Mail-Fernschach anbieten und das sportliche Miteinander im Schach fördern. Dabei besteht die einzigartige Möglichkeit, auf interessante Gegner zu treffen, denen man im Nahschach vielleicht nie begegnen würde.
</description>
    <author>Frank Hoppe &lt;webmaster@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>28.02.2010</pubDate>
  </item>

  <item rdf:about="http://www.schachbund.de/index.html?nwaction=shownews&amp;nwmode=archiv&amp;newsmonth=201002#1267379420">
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    <title>Aalen ist überbucht</title>
    <description>Die Überschrift hört sich dramatischer an, als sie ist. Mitspielen kann man in Aalen noch, wenn man rechtzeitig vor Ort meldet. Die Turniersaalkapazität für das Wochenende vom 12. - 14. März ist noch auslastbar. Übernachten geht aber zumindest im Ramada-Hotel Aalen nicht mehr - das vorgesehene Zimmerkontingent ist aufgebraucht. So haben zumindest die Schachfreunde in der näheren Umgebung noch Chancen, mitzuspielen. Wenn Sie den Meldetermin verpasst haben, können Sie noch am letzten der sechs Vorturniere, im zentral gelegenen Magdeburg vom 16. - 18. April teilnehmen. Die Voranmeldung schließt hier am 21. März. Ramada-Cup. Wir machen Meister.

Bild (Wikimedia Commons): Gruß aus Aalen - Teil einer Postkarte um 1900

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    <author>Klaus Jörg Lais &lt;presse@schachbund.de&gt;</author>
    <pubDate>28.02.2010</pubDate>
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